Grosskraftwerke
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Stromproduktion Hand in Hand
Produktion und Verbrauch im Gleichgewicht
Strom lässt sich nicht in grösseren Mengen speichern. Damit das Stromnetzt stabil bleibt, muss zudem immer gleich viel Strom zufliessen, wie gerade abgezapft wird. Deshalb muss der Strom sekundengenau in der jeweils benötigten Menge produziert werden. Hierzu bedarf es eines präzisen Zusammenspiels aller Kraftwerke.
Schwankungen Auffangen und ausgleichen
Der Strombedarf ist während des Tagesverlaufs erheblichen Schwankungen ausgesetzt. Der Grundbedarf kann mit der kontinuierlich produzierten Bandenergie aus den Fluss- und Kernkraftwerken gedeckt werden. Bei Spitzenbedarf, wie zum Beispiel am Mittag, muss zusätzlich auf die flexibel regulierbare Produktion in Speicherkraftwerken zurückgegriffen werden.
Herausforderung Wind- und Sonnenenergie
Die Energieproduktion aus Wind- und Sonnenkraftwerken ist wetterabhängig und damit weder prognostizierbar noch regulierbar. Damit das Netzt im Gleichgewicht bleibt, muss das System aus Verbrauch und Produktion allerdings präzise ausbalanciert sein.